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Wir von der Christen-Front dulden dies nicht!

Deshalb braucht der einzelne Mensch verpflichtende Richtlinien. Wichtig für uns ist nur die arbeitende Bevölkerung, wobei wir selbstverständlich die rechtschaffene Hausfrau hinzuzählen (im Gegensatz zu jenem arbeitsscheuem Gesindel, das den Staat nur belastet).

Unter unserer Federführung ergäbe sich für den werktätigen Menschen der folgende, verbindliche Stundenplan:

* 05.00 Uhr - Wecken. Sogleich springt der Tatenfrohe in seine Dauerlauf-Kleidung, um sich für sein Tagewerk zu stärken. Wir drehen unsere Runden.
* 05.30 Uhr - Gesundes Frühstück mit einer wohlausgewogenen Mischung aus Herzhaftem (Vollkornbrot) und Vitaminreichem (frisch gepreßter Orangensaft, wahlweise Pampelmuse).
* Anschließend: Körperpflege (Duschen, Zahnhygiene etc.).
* 06.15 Uhr - Besuch der täglichen Frühmesse. Empfang einer seelisch-geistigen Stärkung für die Laster des Alltags.
* 07.00 Uhr - Dienstantritt im jeweiligen Bereich.
* 09.15 Uhr - 15 Minuten Pause für eine kleine Nahrungsaufnahme und/oder sportliche Auffrischung.
* 12.00 Uhr - 45 Minuten Mittagspause. Dem Werktätigen werden in den Kantinen ausschließlich ernährungsphysiologisch wertvolle Lebensmittel dargeboten. Sogenannter "Fast Food", darunter versteht man etwa die "Curry-Wurst" oder den abscheulichen "Hamburger", bleiben für den ohnedies wertlosen Teil der Bevölkerung reserviert. Vor dem Mittagessen ist eine viertelstündige Andacht abzuhalten: Danket dem Herrn für die Gaben der Natur!
* 16.00 Uhr - Dienstschluß. Freudig und frohen Mutes fährt der Werktätige nach Hause, wo interessante Tätigkeiten auf ihn warten:
* 16.30 Uhr - Einnahme einer gesunden Zwischenmahlzeit. Die jeweilige Zusammensetzung wird von der Christen-Front tagtäglich bestimmt und ist einzuhalten. Möglich wären:
o ein Apfel,
o zwei Mohrrüben,
o ein Milchprodukt oder
o andere aufbauend wirkende Produkte.
* 17.00 Uhr - Verbindliches Bibelstudium (eine Stunde).
* 18.00 Uhr - Abendsport. Auch der Körper muß im Training bleiben, denn "in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist", wie man schon in der Antike wußte.
* 19.00 Uhr - Entspannung. Man mag sich zum Beispiel eine religiöse Sendung im gereinigten Fernsehen anschauen oder eine schöne CD mit volkstümlichen Weisen anhören.
* 20.00 Uhr - Schlichtes Abendmahl. In Frage kommen:
o eine Scheibe Brot,
o ein klares Süppchen,
o rohes Gemüse, dazu
o ein kleines Glas Rotwein, da wir uns durchaus zu sinnenfrohen Genüssen bekennen, auch wenn dies in einer überwiegend feindseligen Öffentlichkeit meist falsch dargestellt wird.
* 20.30 Uhr - Persönliche Abendandacht. Wendet euch nochmals an euren Schöpfer und bereuet eure Sünden!
* 20.45 Uhr - Abendhygiene.
* 21.00 Uhr - Bettruhe.

Wer solcherart den Tag verbringt, muß nicht, wie viele Menschen heutzutage, über Streß und Überarbeitung klagen. Er kann sich gelassen auf sein Tagewerk konzentrieren - in der Gewißheit, Großes zu leisten, weil der Herr und ein sittsamer Lebenswandel ihm dabei helfen.
12.3.07 17:40


bleibt jungfrau !!!

unter den links wahre werte und wahre werte II gibts mehr ....loooooooolDer Platz der Frau ist die Küche!

Wenn der erschöpfte Mann von seinem Tagewerk nach Hause kommt, hat er ein Recht darauf, daß ein einfaches, nahrhaftes Mahl für ihn bereitsteht. Viele hingegen müssen zu Teufelswerk wie Mikrowelle greifen, um sich notdürftig selbst zu versorgen. Denn die Frau Gemahlin hält es für wichtiger, im Büro einer Arbeit nachzugehen, für die sie ohnedies nicht qualifiziert ist. Somit beobachten wir gleich eine doppelte Sünde: Zum einen fühlt sich der arbeitssame Ehemann vernachlässigt und gekränkt, weil er vielleicht Ravioli aus der Dose essen muß, zum anderen nimmt die Frau einem anderen wackeren Mann den Arbeitsplatz weg. Denn es versteht sich von selbst, daß ein Mann jedwede Arbeit schneller, besser und ausdauernder verrichten kann als eine Frau.

Natürlich ist die Christen-Front ein moderner Verband, der es auch Frauen gestatten will, einzelne Berufe zu ergreifen. So wollen wir klassische Frauenberufe wie Kindergärtnerin noch akzeptieren, weil es nicht Aufgabe des Mannes sein kann, sich mit - heutzutage leider meist verzogenen - Kindern herumzuärgern.

Auch in der Kindererziehung ist also ein Umdenken erforderlich. Den Kleinen müssen endlich wieder Werte vermittelt werden! Statt dessen wird der junge Geist von heute ständig verdorben durch:

* Comics,
* Sexualkundeunterricht,
* Videofilme,
* Computerspiele und
* pädagogisch wertlosen Plunder aller Art.

Wir von der Christen-Front fordern deshalb:

* Verbot aller Comics,
* ersatzlose Streichung des Sexualkundeunterrichts,
* Einführung täglicher Kindergottesdienste mit lustigen Gebeten,
* Verbot aller Videofilme mit unerquicklichem Inhalt (die Details bestimmt eine von uns eingesetzte Kommission),
* Verbot von Computerspielen mit Ausnahme von christlichen Lernprogrammen und
* Einführung einer klerikalen Betreuung der Unterrichtsstoffe in den Schulen.

Mit diesen Maßnahmen soll die Familie als zentraler Bestandteil unserer westlichen Kultur gefestigt werden. Einem wahren Gläubigen wird es nicht schwerfallen, sich anzupassen - ja, wahrscheinlich lebt er ohnehin nach diesen Grundsätzen, so daß nur sittenloses Volk in diesen Bestimmungen eine - freilich wohlverdiente - Beschneidung der Freiheit sehen wird.
12.3.07 17:41


cosmo klärt auf!

Gut aufgepaßt:
So ist das also!
Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus.
Unten wohnen die Löchels, in der Mitte die Bäuchels und oben wohnen die Brüstels.
Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's.
Wenn Rot's da sind kommen Schwänzels meist nicht,weil sich die beiden nicht vertragen.
Wenn Rot's fort sind kommen Schwänzels wieder.
Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse und sind nicht mehr gekommen.
Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt.
Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen.
Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen.
Als dies geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus.
Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch.
Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels am Besten gefällt.
Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus!!!

Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser.
Da besuchen Schwänzels auch ab und zu mal Ärschels am Hintereingang und Mündels unterm Dach.
Grad in der Zeit wenn Rot's bei Löchels sind.
An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händels.

Was aber auffällig ist:
Das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstels.
Bei Löchels wird eher mal der Rasen gemäht.
Übrigens, wenn Schwänzels vorbeikommen sind auch immer Säckels mit dabei und Händels vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchels und Brüstels vorbei, gell ............
So, nun wissen alle bescheid!!
23.3.07 22:05





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