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ANDREJ CHIKATILO



Der Ex-Lehrer aus der russischen Großstadt Rostow wurde von der Polizei des 52fachen Mordes überführt, im April 1992 unter Anklage gestellt und nach einem spektakulären Prozess zum Tode verurteilt.

Insgesamt soll er sogar 65 Mädchen, Frauen und Jungen sexuell missbraucht, umgebracht und auf grauenvolle Weise verstümmelt haben. Andere Schätzungen sprechen von 90 Opfern.

Chikatilo wurde 1936 geborenen und wuchs während des Zweiten Weltkriegs auf. Bei den ersten Kontakten mit dem anderen Geschlecht bemerkte er, dass er impotent war. Schüchtern und voller Minderwertigkeitskomplexe versuchte Chikatilo, diesen "Makel" durch eine gute Bildung und Umgangsformen zu kompensieren. Er besuchte die Universität und wurde schließlich Lehrer. Im Sportunterricht bemerkte er die sexuelle Anziehungskraft die Kinder auf ihn ausübten. Er drang überraschend in Umkleideräume und Toiletten ein. Nach einem Vergewaltigungsversuch wurde er zwangsversetzt.

Am 22 Dezember 1978 beging Chikatilo seinen ersten Mord. Er lockte die neunjährige Lenotschka Sakotnova in seine Daccia, stieß sie zu Boden und versuchte sie zu vergewaltigen. Als dieses Vorhaben misslang, erstach er sie letztendlich. Ihre Leiche warf er in einen nahen Fluss.

Für diesen Mord wurde der Vorbestrafte Alexander Kraftschenko zum Tode verurteilt und 1983 erschossen. Chikatilo blieb in Freiheit. Er verübte zwei Jahre lang keine weitere Tat.

Seine spätere Vorgehensweise war auf Bahnhöfen Kinder und Frauen anzusprechen. Seine Opfer waren Landstreicher, Prostituierte, vernachlässigte oder verwaiste Kinder. Er versprach ihnen Süßigkeiten, Essen oder Geld - Frauen lockte er mit Geld oder Alkohol für einen Liebesdienst. Die Opfer begleiteten ihn in ein Waldstück, wo er mit einem Messer auf sie einstach und grausam verstümmelte.

Um den Blick der Toten und Sterbenden nicht ertragen zu müssen, stach er ihnen die Augen aus. Er war der Ansicht, in die Netzhaut eines sterbenden Menschen fresse sich deutlich das Gesicht des Mörders. Oft biss er ihnen die Brustwarzen ab oder schnitt ein Stück der Geschlechtsorgane ab, welche er dann verschluckte. Auch onanierte er über den Gemarterten, wenn sie im Todeskampf noch zuckten.

Am 20. Dezember wurde Chikatilo festgenommen. In einem späteren Verhör gestand er die Morde. In dem späteren Gerichtsverfahren behauptete er, dass einer seiner älteren Brüder während der Hungersnot in der Ukraine ergriffen und verspeist worden wäre. Des Weiteren sei der qualvolle Tod seines geliebten Vaters an Tuberkulose schuld daran gewesen, dass seine Entwicklung so verhängnisvoll verlaufen sei.

Wegen 52fachen Mordes wurde Andrej Romanowitsch Chikatilo zum Tode verurteilt. Am 16.2.94 wurde er in Moskau standrechtlich erschossen.


TED BUNDY



Theodore Robert Bundy wurde am 24.November 1946 als Theodore Robert Cowell im Heim für unverheiratete Mütter in Burlington/Vermont geboren. Anschließend kehrte die 22jährige Eleanor Louise Cowell mit dem Baby zu ihren Eltern nach Philadelphia zurück. Seinen leiblichen Vater sollte Ted nie persönlich kennen lernen. Da im damals erzkonserativen Amerika junge unverheiratete Mütter regelrecht als "Aussatz der Gesellschaft" behandelt wurden, ließ man den kleine Ted in den Glauben, dass die Großeltern seine Eltern und die Mutter seine ältere Schwester sei.
Im Alter von 4 Jahren zog Ted mit seiner "Schwester" (Mutter) zu Verwandten nach Tacoma/Washington. Ein Jahr später, am 19.Mai 1951, heiratete Eleanor Cowell den Armeekoch John Culpepper Bundy und Ted bekam den Namen, durch den er in die Analen der Geschichte einging.

Bundy wurde später der populärste Mörder seiner Zeit, was wahrscheinlich an seinem guten Aussehen und seiner Redegewandtheit lag. Schätzungen zufolge hat Bundy in mehreren Staaten zwischen 35 und 60 junge Frauen ermordet.

Bei der Wahl seiner Opfer sprang er auf besondere Schlüsselreize an: Die Frauen mussten lange, dunkle und in der Mitte gescheitelte Haare tragen. Die Medien zeichneten von dem intelligenten Ex-Studenten der Rechtswissenschaften das Bild eines "Mr. Nice Guy". In Wirklichkeit war Ted Bundy alles andere als der Rudolph Valentino der Serienmörder. Er war brutal, sadistisch und pervers. Sein letztes Opfer, ein zwölfjähriges Mädchen, tötete er indem er ihren Kopf in den Schlamm presste.

Dank seiner Redegewandtheit fiel es ihm nicht schwer, Mädchen und junge Frauen an einen abseits gelegenen Ort zu locken. Dort schlug er sie mit einem Brecheisen, das er unter dem Arm oder im Wagen verborgen hatte, nieder. An den bewusstlosen oder halb betäubten Opfern verging er sich auf grausamste Weise. Seine bevorzugte Methode war die anale Vergewaltigung. Danach erwürgte oder erschlug er seine Opfer. Ihre Leichen transportierte er oft über Hunderte von Meilen ehe er sie irgendwo liegen ließ, zerstückelte er sie. Oft kehrte er Tage nach dem Verbrechen zu den Toten zurück und befriedigte sich an den herumliegenden Körperteilen, indem er beispielsweise in den Mund des vom Rumpf abgetrennten Kopfes ejakulierte. Einige der abgeschnittenen Köpfe nahm er dafür auch mit nach Hause.

Seine ersten Bluttaten beging Bundy 1973 in Seattle. Er tötete 7 Frauen in sieben Monaten. Nach diesen Morden war ihm die Polizei auf den Fersen, doch er zog weiter in südöstlicher Richtung nach Utah.

In Salt Lake City mordete er weiter, bevor er nach Colorado zog. Eine Spur von Toten säumte seinen Weg, auf dem er wenigstens 5 Opfer fand.

In Colorado wurde er 1976 gefasst. Im Januar 1977 wurde er dort wegen Mordes angeklagt. Bundy wollte sich selbst verteidigen und dies gestattete ihm Zugang zu der Juristischen Bibliothek. Dort wurde er für einen Moment alleingelassen und entkam. Er wurde wieder verhaftet, und erneut gelang ihm im Dezember 1977 die Flucht, diesmal aus dem Gefängnis. Er zog weiter nach Tallahassee/Florida.

Dort stieg er in das Haus der Chi-Omega-Studentenverbindung der Florida State University ein und ermordete 2 Frauen. Er konnte flüchten und mordete erneut. Sein letztes Opfer war ein 12jährige Schülerin, welche er vor ihrer Schule kidnappte, und nachdem er sie vergewaltigt hatte, auch ermordete.

Im Februar 1978 konnte Bundy bei einer Verkehrskontrolle gefasst werden. Im Gefängnis gestand er später an die 100 Morde. Ihm konnte nun endlich der Prozess gemacht werden. Bundy wurde letztendlich durch Bisswunden am Gesäß eines Mordopfers überführt, und zum Tode verurteilt.

Kurz vor seiner Hinrichtung gestand Bundy der Polizei zahlreiche weitere Morde, in der vergeblichen Hoffnung dadurch einen weiteren Aufschub der Todesstrafe zu erreichen. In der Nacht vor seiner Hinrichtung gestand er in einem Fernsehinterview, daß der Konsum von Pornographie die Ursache für seine Taten wäre. Ted Bundy wurde am Morgen des 24 Januar 1989 auf dem elektrischen Stuhl für die 3 Morde in Florida hingerichtet.

Die identifizierten Opfer von Ted Bundy:

Jolly, Rita Lorraine - Juni, 1973
Hollar, Vicki Lynn - August, 1973
Devine, Katherine Merry 25 November., 1973
Healy, Lynda Ann - 31 Januar, 1974
Manson, Donna - 12 März , 1974
Rancourt, Susan - 17 April , 1974
Parks, Roberta Kathleen - 6 Mai, 1974
Ball, Brenda Carol - 1 Juni, 1974
Hawkins, Georgeann - 10 Juni, 1974
Ott, Janice - 14 Juli , 1974
Naslund, Denise - 14 Juli, 1974
Smith, Melissa - 18 Oktober, 1974
Aime, Laura - 31 Oktober, 1974
Wilcox, Nancy - 3 Oktober, 1974
Kent, Debbi - 8 November, 1974
Curtis, Sue - 28 Juni, 1975
Baird, Nancy - 4 Juli, 1975
Smith, Debbie - Februar, 1976
Campbell, Caryn - 12 Januar, 1975
Cunningham, Julie - 15 März, 1975
Oliverson, Denise - 6 April , 1975
Cooley, Melanie - 1 Juli, 1975
Bowman, Margaret - 14 Januar, 1978
Levy, Lisa - 14 Januar, 1978
Leach, Kimberly - 9 Februar, 1978


HERMANN WEBSTER MUDGETT


Wie viele Menschen der notorische Betrüger, Heiratsschwindler und Serienmörder Hermann Webster Mudgett genau getötet hat, wird wahrscheinlich nie geklärt werden können. In seinem Haus in Chicago fand man damaligen Presseberichten zufolge die Überreste von 100 Leichen.

Der im Mai 1860 in Gillmanton/New Hampshire geborene Mudgett stammte aus einer respektablen Bürgerfamilie. Sein Vater war ein Postmeister, er selbst graduierte an einer höheren Schule in Vermont und arbeitete kurze Zeit als Lehrer, bevor er nach Michigan ging, wo er in Ann Arbor Medizin studierte. Nach dem Studium ließ er sich als praktischer Arzt in New York nieder, kam aber bald mit dem Gesetz in Konflikt, weil er verschiedene Versicherungsbetrügereien begangen hatte: Er ließ Lebensversicherungspolicen auf fiktive Namen ausstellen, stahl aus Kran­kenhäusern die Leichen kürzlich Verstorbener, die er als die Versicherten ausgab, und kassierte deren Versicherungssummen.

Nach einer durch die Flucht aus New York bedingten Unterbrechung seiner Betrügereien tauchte Mudgett unter dem Namen Harry Howard Holmes 1891 in Chicago auf, wo er Mitarbeiter in einem Drugstore in der 63. Straße in Englewood wurde.

Die Besitzerin, eine Mrs. Holden, die den medizinisch versierten Mudgett alias Holmes rasch zu ihrem Partner machte, verschwand spurlos, so dass er bald der alleinige Eigentümer des lukrativen Ladens war. Mit dem Vertrieb von Patentmedizin, für die er spektakulär warb, wurde Holmes so wohlhabend, dass er sich bald ein dreistöckiges, schlossartiges Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite bauen ließ — das »Murder Castle«, ein mit zahlreichen versteckten Verliesen, in dem sich ach geheime Gaskammern befanden. Durch wechselnde Bauarbeiter, die er nach Belieben entließ, sorgte er dafür, dass keiner zuviel über die bauliche Struktur des Gebäudes wusste.

Während der Weltausstellung in Chicago 1893 vermietete er Zimmer an Gäste, die er in den Kellern des Gebäudes ermordete und mit deren Leichen er sein »Versicherungsgeschäft« weiter betrieb.

Darüber hinaus lockte er zahlreiche Frauen, denen er die Ehe versprach, in sein Haus. Nachdem er sich mit ihnen sexuell vergnügt hatte, zwang er sie, ihm ihre Versicherungspolicen zu überschreiben, und warf sie dann in einen eigens konstruierten Schacht, der in den Keller führte. Dort vergaste er die Frauen und schaute ihnen durch die an der Kammer angebrachten Gucklöcher bei ihrem Todeskampf zu.

Anschließend brachte er die Toten in einen anderen Raum, wo er sie häutete und zerstückelte, nachdem er mit den Leichen herumexperimentiert hatte. Dann ließ er die Überreste in einem der zahlreichen Heizkesse1, Säurebäder oder Kalkgruben verschwinden, die er zu diesem Zweck im Kel1er des Gebäudes eingerichtet hatte.

Nachdem Mudgett einen Partner namens Benjamin Pitezel und drei von seinen Kindern im Rahmen einer Betrügerei ermordet hatte kam ihm die Polizei auf die Spur, drang in sein Haus ein und nahm ihn nach der Entdeckung der Kellerräume fest.

Am 30. November 1895 wurde Mudgett nach dem spektakulärsten Prozess, den die Vereinigten Staaten bis dahin erlebt harten, wegen des Mordes an Benjamin Pitezel zum Tode verurteilt. Überlieferungen zufolge log er bis zum Ende.

Er verkaufte seine Lebensbeichte, in der er 27 Morde detailliert beschrieb, an eine Zeitung und bekam dafür sie­beneinhalbtausend Dollar. Kurz darauf bestritt er die Morde wieder und beteuerte seine Unschuld. Es half ihm nichts: Am 7. Mai 1896 wurde Herman Mudgett im Moyamensing Prison in Illinois gehängt.



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