* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* mehr
     40 gründe warum männer scheiße im bett sin
     EU-Richtlinie
     Was für die Pija
     Luftverkehr
     Die 73 Emoregeln
     TABS
     mehr BILDAZE
     BILDAZE
     Maxis Lüblingsband
     pädrig geb. feier!!
     MiKKls fävorit Bändse
     Mikki's Klassä
     Säm's Klasse
     intafui avec le mikkääl
     Päddrich's Mätälegge
     Ein Rüssel (nicht cosmos!)
     Cosmo klärt Mordfälle auf
     Cosmo erzählt euch Phalluswitze
     Cosmo verpasst euch nen Trip
     Cosmo plaudert über trips von andern Leuten
     Cosmo schlemmt sich durch den Kannibalismus
     Cosmo rüsselt weiter
     Cosmo rüsselt sich durchs Necronomicon
     Cosmo erklärt Gesetze
     Cosmo entziffert Clockwork Orange
     Cosmo erzählt Chuck-Norris-Witze
     Whiskey
     Whiskey Rebellion
     Tschernobyl

* Links
     WAHRE WERTE II
     WAHRE WERTE
     INA !!!
     PÄDDRIG's MÄTLEGGE
     KLOPFER
     Schmaeliches Forum
     ATREYU
     Q.O.T.S.A.
     MALT UNS TAUSEND KLEINE COSMOS
     COSMO ZEIGT EUCH WIE'S GEHT
     APPD
     KUMMERMASKE
     COSMO AND FRIENDS
     MARK BENECKE
     HATEBREED
     36 CRAZY FISTS
     THE DRESDEN DOLLS
     ROTTEN COTTON
     SMOKEBLOW
     GOOD WITCH OF THE SOUTH
     DRITTE WAHL
     INTERESSANT
     LOIKAEMIE
     BETONTOD
     STIMPACK








Das fiktive Buch Necronomicon ist die wohl berühmteste Schöpfung des US-amerikanischen Horror-Autors H. P. Lovecraft. Dieses Buch ist so sehr in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen wie kein anderes und ist in verschiedenen Versionen erhältlich.

Inhaltsverzeichnis
1 Entstehungsgeschichte
1.1 Arabisches Original
1.2 Griechische Übersetzung
1.3 Lateinische Übersetzung
1.4 Englische Übersetzung
2 Inhalt
3 Lovecrafts Inspirationen & einige Fakten
4 Erscheinen & Inhalt
5 Etymologie
6 Weitere Necronomica
7 Literatur



Entstehungsgeschichte
Die wichtigste Informationsquelle über das Necronomicon ist ein kurzes Essay von H. P. Lovecraft aus dem Jahr 1927, das unter seinen Freunden und anderen Autoren sehr verbreitet war, „History of the Necronomicon“ (dt. Titel: Geschichte und Chronologie des Necronomicons). Hier beschrieb er knapp alle wichtigen geschichtlichen Fakten, von Abdul Alhazred beginnend bis zu den Übersetzungen, die bis zur heutigen Zeit noch existieren. Dieses Essay ist der Hauptgrund aller sich hartnäckig haltenden Gerüchte und wilden Theorien, um ein real existierendes Necronomicon.


Arabisches Original
Das Necronomicon des Cthulhu-Mythos soll etwa im Jahr 730 n.Chr. von dem Schriftsteller Abd Al'Azrad (auch als Abdul Al'hazred bekannt) unter dem Titel Kitab Al'Azif (vom Heulen der Wüstendämonen) verfasst worden sein, und soll ausführlich von verschiedenen Gottheiten und vormenschlichen Rassen auf der Erde berichtet haben. Der Schriftsteller Alhazred ist zudem ein Alter Ego Lovecrafts selbst, der sich als Kind im Rahmen von träumerischen Rollenspielereien als Araber ausgab... und sich diesen Namen zulegte.

Diesen Quellen zufolge soll Al'Azrad um 700 in Sanaa im Yemen geboren und dort in seinen jungen Jahren ein relativ bekannter Poet gewesen sein. Im Alter von etwa 20 Jahren soll er sich auf eine zehnjährige Reise durch die innerarabische Wüste begeben und die Geheimnisse der vergangenen Hochkulturen von Ägypten und Babylon erforscht haben. Er behauptete von sich, im sagenumwobenen „Irem“ (Iram), der „Stadt der Säulen“, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sind als die Menschheit.

Schließlich soll er sich in Damaskus niedergelassen haben, wo er sein Buch „Kitab Al'Azif“ verfasste, welches schließlich unter dem Namen „Necronomicon“ das berühmteste okkulte Werk der Welt werden sollte. Kurz nach der Vollendung seines Buches im Jahr 738 wurde er vor den Augen mehreren Zeugen auf einer Straße in Damaskus von einem unsichtbaren Ungeheuer verschlungen.

Wie aus der Einleitung der lateinischen Übersetzung Wormius' hervorgeht, waren die Kopien der arabischen „Originalversion“ mit ihren arkanen Symbolen und verwirrenden Sternkarten seit dem 13. Jahrhundert verschollen. Im 19. Jahrhundert tauchten einige Ausgaben im Los Angeles auf, diese wurden jedoch bei einem Feuer zerstört.


Griechische Übersetzung
Im Jahre 950 n. Chr. soll das „Azif“, welches unter den Philosophen der damaligen Zeit mit großem Erfolg, wenn auch im Geheimen herumgegangen war, heimlich von „Theodorus Philetas“ von Konstantinopel unter dem Namen „Necronomicon“ ins Griechische übersetzt worden sein. Er produzierte angeblich mehrere Manuskripte, die auch viele der Abbildungen genau reproduzierten. Für ein Jahrhundert sollen sie unter gewissen experimentierfreudigen Gesellen zu schrecklichen Versuchen geführt haben, bis das Necronomicon vom „Patriarchen Michael“ verboten und verbrannt wurde. Das griechische Manuskript wurde zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt. Die letzte Kopie der gedruckten Fassung wurde bei dem Brand der Bibliothek eines gewissen Saleniman 1692 zerstört.

Ein Gerücht besagt, dass die Familie Pickman in Salem eine griechische Ausgabe aus dem 16. Jahrhundert besaß, die jedoch zusammen mit dem Künstler R. U. Pickman im Jahre 1926 verschwand.


Lateinische Übersetzung
1228 übersetzte Olaus Wormius eine der griechischen Fassung ins Latein. Das Manuskript war ausgiebig mit stilisierten Holzschnitten verziert, die sich an die Bilder des Originals angelehnt haben sollen. Die Arbeit wurde, sowohl in lateinisch als auch in griechisch, von Papst Gregor IX. kurz nach dem Erscheinen der lateinischen Version, welche die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, 1232 verboten. Der lateinische Text wurde zweifach gedruckt – einmal in Fraktur im 15. Jahrhundert (offenbar in Deutschland) und einmal im 17. Jahrhundert (wahrscheinlich Spanien), beide Versionen ohne Identifikationszeichen und nur durch schrifttypische Indizien einzuordnen.

Von den lateinischen Texten liegt eine Version aus dem (15. Jh.) im British Museum unter Verschluss. Eine weitere soll sich in der Sammlung eines gefeierten amerikanischen Millionärs befinden. Die Druckfassungen des 17. Jh. befinden sich in:

der Bibliotheque Nationale in Paris
Widener Library in Harvard,
der Bibliothek der „Miskathonic University“ in Arkham
der Bibliothek der Universität von Buenos Aires.
Weitere Kopien sollen im Verborgenen existieren.


Englische Übersetzung
Der berühmte englische Hofmagier Dr. John Dee soll im Jahre 1586 eine englische Übersetzung angefertigt haben, die niemals gedruckt wurde und nur noch bruchstückhaft vorliegt.


Inhalt
Das „Necronomicon“ enthält Informationen über die Älteren Wesen und ihre Zivilisation zur Zeit der Entstehung der Erde, behandelt ausführlich die Schlangenmenschen und verschiedene Kultstätten im nahöstlichen Raum. Außerdem berichtet das Buch über die Kulte von Azathoth, Cthulhu, Nyarlathotep, Shub-Niggurath, Tsathoggua und Yog-Sothoth. Das Necronomicon behandelt nicht nur ihre Herkunft und ihre Geschichte, sondern enthält auch zahlreiche Zauberformeln und Rituale zur Anrufung der „Grossen Alten“.

Das Buch soll etwa 800 Seiten voller verschlüsselter Andeutungen und Doppeldeutigkeiten enthalten, zwischen denen geschickt verschiedene magische Anweisungen verborgen sind. Die meisten Bedeutungen und Zaubersprüche sollen mit den verschiedenen Stufen der (fiktiven) Übersetzungen verlorengegangen sein.

Das Buch soll zurzeit in den meisten Ländern auf dem Index stehen. Es zu lesen soll schreckliche Konsequenzen haben.

Das Necronomicon soll folgende Dinge enthalten:

Symbole,
Flüche,
Hierarchie der Dämonen,
Auflistung der Herrscher, Generäle, Könige, Heerführer,
Beschwörungsformeln,
Zauberformeln,
Portale zu anderen Dimensionen.
Fällt einem Menschen dieses Buch in die Hände, der die schwarzen Künste beherrscht, so soll er mit dessen Hilfe über die Dämonen gebieten und sich ihre Fähigkeiten zu nutze machen können. Mit den Zauberformeln soll es dem Magier möglich gewesen sein, durch Portale in andere Dimensionen zu schlüpfen und Tote wieder zum Leben zu erwecken. Doch schon allein das Lesen dieses Buches soll verheerende Konsequenzen gehabt haben.


Lovecrafts Inspirationen & einige Fakten
Als Quelle für Lovecrafts Schöpfung kommt Lord Dunsany, ein großzügiger Förderer Lovecrafts, in Frage. Der irische Adlige war bekannt für sein außerordentliches Interesse an okkulten Geheimnissen und ein Vertrauter des Dichters William Butler Yeats. Lord Dunsany verfasste selbst zahlreiche fantastische Erzählungen, die auf einer eigenständigen Mythologie beruhen. Es steht außer Frage, dass er einen wesentlichen Einfluss auf das literarische Schaffen des jungen Lovecraft ausübte. Dies belegt eindrucksvoll ein im Jahr 1922 von Lovecraft verfasster Aufsatz, in dem er Lord Dunsany als „den vielleicht einzigartigen, originellsten und fantasievollsten unter den derzeit lebenden Autoren“ bezeichnet.

Lovecraft wurde unter anderen durch Robert W. Chambers Kurzgeschichtenband „Der König in Gelb“ zu der Erfindung des Necronomicon inspiriert. Darin spielt ein gleichnamiges Theaterstück „King in Yellow“ eine tragende Rolle. Es ist das verbindende Element von Chambers Kurzgeschichten und wird als so schön und gleichzeitig so schrecklich beschrieben, dass jeder, der es ganz liest, verrückt wird. Chambers zitiert mehrere Male aus dem Stück, oft sogar als Einleitung zu seinen Geschichten. Chambers wiederum wurde zu seinem fiktiven „King in Yellow“ durch das Buch „Gegen den Strich“ (A Rebours) von Joris Karl Huysmans, ein Werk des Fin de Siècle, inspiriert.

Lovecraft nennt als Autor des Necronomicon einen Araber namens Abdul Alhazred. Den Ursprung dieses Namen findet man in Lovecrafts gesammelten Briefen. Als Kind war er begeistert von den Geschichten aus 1001 Nacht. Er fragte einen Erwachsenen, was ein typischer arabischer Name sei. Forthin nannte er sich bei seinen Spielen Abdul Alhazred. Seinen Briefen ist auch zu entnehmen, dass er keineswegs an seine literarischen Schöpfungen glaubte.

Der wirkliche Olaus Wormius lebte im 16. Jahrhundert. Es gibt jedoch Geschichten, in denen sowohl der wirkliche Olaus Wormius erwähnt wird als auch Olaus Wormius „der Ältere“, also Lovecrafts Wormius. Der „Ältere Wormius“ ist aber erfunden.

Mit dem fiktiven Necronomicon konnte Lovecraft seine Kurzgeschichten in einen gemeinsamen Kontext stellen und damit ihre unheimliche Wirkung verstärken. Er ermunterte andere Autoren dazu, seine Erfindung in ihren Geschichten zu verwenden und benutzte im Gegenzug deren fiktive Bücher (z. B. der „R’lyeh Text“, das Liber Ivonis/Livre d'Eibon, das Buch von Dyzan, die Pnakotischen Manuskripte, von Junzt' Unaussprechliche Kulten, De vermis mysteriis von Ludvig Prinn (Bloch), Cultes des ghoules des Comte d'Erlette und die Daemonolatreia des Remingius) in seinen Geschichten.


Erscheinen & Inhalt
In Lovecrafts Geschichten taucht das Necronomicon das erste Mal kurz in der Geschichte „The Hound“ (dt. Titel: Der Hund) aus dem Jahr 1922 auf. Dort wird auch Abdul Alhazred als Verfasser genannt, aber es wird nicht näher auf Inhalt oder Geschichte des Buches eingegangen, noch wird es mit dem Cthulhu-Mythos in Zusammenhang gebracht. Dass das Necronomicon später so bekannt wurde, ist wohl dem Umstand zu verdanken, dass Lovecraft immer wieder Elemente aus früheren Geschichten aufgriff und wiederverwendete.


Etymologie
Wie Lovecraft in einem Brief aus dem Jahr 1937 an Harry O. Fischer schrieb, ist der Titel aus dem Griechischen übersetzt: nekros (Leichnam), nomos (Gesetz), eikon (Abbild, Ebenbild, Bild): „Ein Abbild des Gesetzes der Toten“, so soll ihm der Name im Verlaufe eines Traumes erschienen sein, obwohl die Etymologie perfekt klingt.

Eine etwas prosaischere (vermutlich aber korrektere) Übersetzung wäre durch Konjugation von „nemo“ (in Betracht ziehen, ansehen): „Die Toten betreffend“. Eine weitere Etymologie ist „Wissen von den Toten“, vom griechischen 'Nekrós'=Leichnam und 'Gnomein'=wissen (unter der Annahme, das G sei verlorengegangen). Die Person, die diese Variante vorschlug, empfindet dies als „dem Themenkomplex des angesprochenen Buches am ehesten entsprechend“.

Die lateinische Übersetzung für „necare“ ist Töten – „nomen“ bedeutet Name. Die wörtliche Übersetzung im lateinischen lautet also „Töten durch Benennung“. Bekannt ist „Necronomicon“ aber als „Das Buch der toten Namen“.

In den griechischen Ausgaben von Lovecrafts Werken ist erläutert, dass das Wort im Griechischen verschiedene Bedeutungen haben kann, je nachdem wie es in seine Wortbestandteile aufgeschlüsselt wird:

Necro-Nomicon - Das Buch von den Gesetzen der Toten; hergeleitet von „Nomicon“ (Buch des Gesetzes).
Necro-Nomo-icon - Das Buch der Toten Gesetze
Necr-Onom-icon - Das Buch der Toten Namen; hergeleitet von „onoma“ (Name).
Necro-Nomo-Icon - Abbild des Gesetzes der Toten
Necrό-Nomo-Icon - Gesetz der Toten Ebenbilder

Weitere Necronomica
Verschiedene andere Necronomica existieren in der Literatur und im Film:

Das Necronomicon ex mortis spielt eine wichtige Rolle in der Filmreihe Tanz der Teufel (Evil Dead), und ist der wichtigste Handlungspunkt im dritten Teil der Reihe, Armee der Finsternis (Army of Darkness). Ein Buch mit uralten sumerischen Begräbniszeremonien und Totenbeschwörungen. Es heißt, grob übersetzt, Buch der Toten. Das Buch ist in Menschenhaut gebunden und mit menschlichem Blut geschrieben. Es handelt von Dämonen, von der Wiederauferstehung der Toten, und von jenen Kräften, die in den finsternsten Abgründen der menschlichen Seele stecken. Auf den ersten Seiten wird vor diesen Dämonen gewarnt: Verfluchte Kreaturen, die zwar lange Zeit ruhen können, aber niemals richtig tot sind. Sie können jederzeit ins Leben zurückgerufen werden, und zwar mit den Beschwörungsformeln, die in diesem Buch stehen. Durch lautes Sprechen dieser Formeln erhalten die Dämonen den Befehl aufzuwachen, und sich der Lebenden zu bemächtigen.
Zentrale Rolle spielt es auch in der Comic-Verfilmung von Mike Mignolas Hellboy (2004) von Regisseur Guillermo del Toro, mit gleichem Namen Hellboy (Film)
Das Necrotelicomnicon (Liber Paginarum Fulvarum) auf der Scheibenwelt des Autors Terry Pratchett gilt als das gefährlichste Werk über Magie, das je geschrieben wurde.
Der schweizer Maler H. R. Giger veröffentlichte zwei Bildbände unter dem Titel Necronomicon, deren düstere Atmosphäre den Titel durchaus rechtfertigt. Motive hieraus wurden für den Science-Fiction Film „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) übernommen.
Necronomicon ISBN 3855910197
Necronomicon 2 ISBN 3855910200
Der Verlag Richard Schikowski veröffentlicht eine deutsche Übersetzung des so genannten Simon-Necronomicon, in dem verschiedene Namen des Cthulhu-Mythos und von babylonischen Gottheiten angerufen werden.
Das Necronomicon /Die Goetia : Der kleinere Schlüssel Salomonis ISBN 3877020410
Von Chaosium ist eine englische Version des Necronomicon unter dem Titel Cultus Maleficarum erhältlich, die eine Abschrift des fiktiven Baron Frederic von Sussex von einer lateinischen Version des Necronomicon darstellt.
Mehrere Metal-Bands nennen sich in Anspielung auf das fiktive Buch Necronomicon. Darunter befindet sich auch eine seit 20 Jahren aktive Thrash Metal-Band aus Süddeutschland.
In der deutschen Version des Spiels Secret of Mana bzw. Seiken Densetsu II von Square Enix (damals noch Squaresoft) gibt es einen Gegner Nekronomikon. Es handelt sich dabei nicht nur um den Namen eines Gegners - das Buch selbst ist der Gegner.
Außerdem fungiert das Necronomicon als Hauptmenü in den N64-Spielen Castlevania 64 und Castlevania 64: Legacy of Darkness.

Literatur
H. P. Lovecraft, Geschichte und Chronologie des Necronomikon. In: Azathoth (Frankfurt,Suhrcamp 1989), 298-299. Original: A. Derleth/Donald Wandrei (Hrsg.), Beyond the Wall of sleep (New York 1943).



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung